Die Event-Experten

Das Vorstands-Meeting, der runde Geburtstag, die Hochzeit … – Welche Zutaten braucht ein perfektes Event? Wie werden Momente zum Meilenstein? Wie werden aus Ereignissen bleibende Erinnerungen?
Wir stellen Profis vor, die mit Know-how, Erfahrung und Leidenschaft Events gestalten, die Erlebnis, Exklusivität und Einzigartigkeit vereinen.

Die Brücken-Architektin

Sajeh Tavassoli, Gründerin und CEO Urban Artistic – Foto: FabViews

Im kommenden Herbst feiert Berlin eine garantiert auffällige Premiere: Der erste Hiphop Ball findet am 15. November im altehrwürdigen Roten Rathaus statt. Schirmherr ist der Regierende Bürgermeister Kai Wegner, der sich von Anfang an für das unkonventionelle Projekt, den Glanz eines Opernballs mit der Lässigkeit urbaner Kultur zu verbinden, begeisterte. Architektin dieser Crossover-Nacht ist Sajeh Tavassoli, die mit dieser Veranstaltung dem Flirt von Opernball und Hiphop-Kultur eine ganz neue Berliner Bühne gibt. Dafür bringt die Österreicherin mit iranischen Wurzeln, die 2017 ihr Studium der Internationalen Beziehungen an der Universität Wien als Bachelor of Arts abschloss, viel Erfahrung mit. Schon in Studienzeiten organisierte sie Wiens ersten Hiphop-Ball, der in seiner Einzigartigkeit schnell populär wurde. „Hiphop ist eine kulturell relevante Kraft der Moderne, die seit ihren ersten Takten vor über 50 Jahren so viele Menschen aufgefangen hat“, so Sajeh Tavassoli. Musik aller Genres begeistert sie genauso wie die Bildende Kunst. „Als Emigrationskind bin ich zwischen den Wiener Palästen groß geworden“, sagt sie und nennt das als eine wichtige Erfahrung, die ihr Berufsleben als Kulturmanagerin bestimmt: kulturelle Gräben überwinden, Menschen zusammenbringen, Vielfalt feiern, Events neu denken, um kulturelles Erbe für kommende Generationen zum coolen Erlebnis zu machen. „Ich staune immer wieder aufs Neue, wie bewegend Kulturevents für Menschen aller Generationen sind“, schwärmt Sajeh Tavassoli, die kleine, feine Events mit der gleichen Leidenschaft entwickelt und organisiert wie große Veranstaltungen. Vor fünf Jahren zog sie die Liebe von Wien nach Berlin. Inzwischen schließt diese Liebe die ganze Stadt ein. „Ganz Europa schaut auf Berlin. Hier kann man viel bewegen“, weiß sie und hofft, dass sich viele auf dem Hiphop Ball bewegen.
www.hiphopball-official.com

Event-Locations Plus

Sarah-Maria Ameler, Mitglied des Vorstands der EUREF AG und Geschäftsführerin der EUREF-Event GmbH – Foto: Christian Lietzmann

Der EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg ist längst ein Markenzeichen. Der Büro- und Wissenschaftscampus ist ein Veranstaltungsort, der mit dem Charme alter Industriearchitektur vielfältige – immer nachhaltige – Möglichkeiten offeriert. Klein und sehr fein? „Das können wir natürlich auch“, beantwortet Sarah-Maria Ameler, Geschäftsführerin der EUREF-Event GmbH, die Frage und verweist auf die 15. Etage des im Juni 2024 fertiggestellten Gasometers. „Es gibt keine bessere Aussicht auf Berlin als diesen unverbauten 360-Grad-Blick aus der Sky-Etage, die über eine Lounge und eine Bar verfügt, die jeweils separat genutzt werden können“, weckt Sarah-Maria Ameler Lust auf ganz besondere Events. Doch das Premium-Produkt Gasometer hat noch einen weiteren faszinierenden Ort: den Business-Club im ersten Obergeschoss, „in dem der Tisch des G7-Gipfels 2022 auf Schloss Elmau mit den originalen Stühlen steht“, so die Managerin, die Communications Management an der Business School Potsdam studierte, ihren Master in London erwarb und danach bei renommierten internationalen Firmen tätig war. Doch die Sehnsucht nach Berlin siegte und so kehrte sie 2021 in ihre Heimatstadt zurück. Mit „Event-Location Plus“ fasst sie den Service zusammen, mit dem sie und ihr Team die Gäste umsorgen. Alle Dienstleistungen rund um eine Veranstaltung werden inhouse geleistet, was nicht nur kurze Wege, sondern auch einen Projektleiter von der ersten Idee bis zum Schlussapplaus bedeutet. Dazu gehört auch die Gastronomie, die auf dem EUREF-Campus in den Händen von Sternekoch Thomas Kammeier liegt. Nicht mess- oder essbar ist der Spirit des Ortes. „Ich beschreibe das gern als Silicon Valley von Berlin. Wir erleben es oft, wie die Ideen des Stadtquartiers Menschen inspirieren, wenn sie den Campus betreten. Diesen Spirit und die Authentizität – es ist alles echt, keine Kulissen – nimmt der Besucher in die Veranstaltung mit“, schwärmt die erfahrene Event-Expertin, der es nicht ausreicht, Kunden den Wunsch von den Lippen abzulesen. „Wir möchten immer einen Schritt voraus sein“ – nachhaltiger Mindset für Erfolg.
www.euref.de

Impulsgeber und Motivator

Andrea Gnichwitz, Projektleiterin GRAND CONCEPT GmbH – Foto: Thomas Rafalzyk

„Vergnügen bereiten“ umschreibt Andrea Gnichwitz ihre Arbeit, die sie mit viel Leidenschaft, Ideenreichtum und Erfahrung ausfüllt. Als Projektleiterin der renommierten Agentur GRAND CONCEPT – Sitz im Haus der Bundespressekonferenz am Schiffbauerdamm – sorgt sie für die künstlerische Gestaltung von Events sowohl bei Privat- als auch bei Firmenkunden, wozu auch Teambuildings- und Incentivereisen gehören. Dahinter steht das weite Feld gelungener Veranstaltungen: Konzeptionserstellung, visuelle Präsentation, Auswahl der Künstler, Dekoration, Bühnenbild, Licht- und Tontechnik. „Je nach Zielgruppe und Ort des Events (unsere Veranstaltungen führen uns auch ins Ausland) erschaffen wir eine emotionale Symbiose von Tradition und Moderne, die es ermöglicht, die Wurzeln und kulturellen Werte einer Gesellschaft mit zeitgenössischen Elementen zu verbinden und damit eine gute Unterhaltung sowie emotionale Bilder zu schaffen, an denen sich der Kunden- oder Gästekreis erfreut. Dies fördert nicht nur das Verständnis füreinander, sondern das gemeinsame positive Eventerlebnis“, erklärt Andrea Gnichwitz, die in einer alten Berliner Hoteliers-Familie aufwuchs, im Roten Rathaus des Magistrats zu Berlin den Beruf der Restaurantfachfrau erlernte und ein BWL-Studium anhängte, das ihr den Einstieg in die Veranstaltungsbranche erleichterte. Eine ihrer beruflichen Stationen, die sie prägten, war die Verkaufsleitung im Opernpalais Unter den Linden, das ihr Großvater Gerhard Gnichwitz als 1. Direktor des Operncafés 1963 nach Wiederaufbau der Staatsoper Unter den Linden leitete. Danach führte sie ihr Weg zur Agentur Grand Concert. „Spitzen-Events im Galabereich zeichnen sich durch verlässliche und loyale Teamarbeit aus“, weiß die erfahrene Fachfrau und formuliert ein ihr stets wichtiges Anliegen: „das jüngeren Mitarbeitern ein Verständnis für Unternehmenskultur und Unternehmenswerte vermittelt wird.“ Auf viele große Veranstaltungen kann sie verweisen, so den Millenniums- Silvesterball Westin Grand Hotel Berlin, 50 Jahre Dussmann Group, das Deloitte World Meeting, den Silvesterball China Club Berlin … aber so manches Event bleibt in den Wänden, in denen es stattfand.
www.grandconcept.de

Die Reise-Manufaktur

Dirk Gowin, Founder, Managing Director Select Luxury Travel – Foto: Select-Luxury Travel

„Ich liebe die ganze Welt“, bekennt Dirk Gowin. Und vermutlich kennt er (fast) die ganze Welt. So machte der Architektur- und Bauhistorikerstudent schon vor über 35 Jahren seine Reise-Leidenschaft zum Beruf, sattelte noch ein Tourismus-Studium auf, sammelte Erfahrungen bei American Express Travel Service, dann als Produktchef bei einem Luxusreiseveranstalter und gründete 2018 Select Luxury Travel in der Suarezstraße. Es ist kein Reisebüro im konventionellen Sinn, sondern ein Reiseveranstalter, ein Wunscherfüller im High End Level. Bei Dirk Gowin und seinem hochspezialisierten Team gibt es nichts von der Stange. „Wir arbeiten wie eine Manufaktur, kaufen die Touren zu außergewöhnlichen Orten auf der ganzen Welt selbst ein und haben ein qualifiziertes Netzwerk vor Ort. Unsere Expertise, langjährige Vor-Ort-Kenntnisse und Erfahrungen, wie exklusive und luxuriöse Privatreisen perfekt gestaltet werden, sorgen dafür, dass wir Reisewünsche bis ins Detail verwirklichen, wie es das Internet nicht kann“, so Gowin. Seine maßgeschneiderten Lösungen nutzen nicht nur Privatreisende. „Wir haben viel Firmenkunden, die ihre Geschäftsreisen bei uns buchen. Dazu gehören auch Danksagungsreisen für Mitarbeiter, die in den Ruhestand gehen, Businessevents an besonderen Orten oder exklusive Firmenfeiern. Aber auch einstige Kommilitonen, die heute Geschäftsleute sind und gemeinsam Zeit verbringen wollen, nutzen unseren à la Carte-Service“, so der Reiseexperte. Und welche Länder waren im Reisejahr 2024 besonders angesagt? „Südamerika war stark nachgefragt. Ein Trendziel war und ist Japan sowie Südostasien mit Laos, Kambodscha und Vietnam“, berichtet Dirk Gowin, dessen Reiselust wie eine nie versiegende Quelle sprudelt. „Ich liebe die unterschiedlichen Kulturen, die Menschen, die Naturwunder, die gastronomische Vielfalt.“
www.select-luxury.travel

Ort der Möglichkeiten

Christian Rex ist ein multidimensionaler Experte der Hospitality-Branche, der beeindruckende Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Service, Küche und Management mitbringt – Foto: Paulinenhof

Wo die Dorfstraße im 150-Seelen-Dorf Kuhlowitz endet, liegt in dörflicher Ruhe und der sanften Natur des Hohen Fläming der Paulinenhof. Dem Architekten gelang hier das Meisterstück, den alten Charme des historischen Vierseithofs und eine modern-ästhetische Bauart zu einem nachhaltigen Businesshotel zu vereinen. Seit der ersten Konzeptidee begleitet Christian Rex den Paulinenhof. Sein Weg vom talentierten Koch zum General Manager ist ein inspirierendes Beispiel für Leistungswillen, Fachkenntnisse und Führungsfähigkeiten. Mit seiner Leidenschaft für anspruchsvolle Kulinarik begann er seine Karriere mit der Ausbildung zum Koch im Sterne-Restaurant Hugos des Hotel Intercontinental Berlin. Nach einer Zeit als Eventkoch mit weltweiten Einsätzen vor allen bei großen Caterings, übernahm er die Position des Küchenchefs im Restaurant Alpenstueck, wo er mit seinem Team bereits nach kurzer Zeit den Bib Gourmand des Guide Michelin erhielt. Den Paulinenhof zu einem Ort der Inspiration und Entspannung in der Region zu entwickeln, war von Beginn an erklärtes Ziel des Gastgebers Christian Rex. Das 4-Sterne-Haus bietet 40 modern-gemütliche Zimmer, sieben Tagungsräume in eleganter Schlichtheit, Schwimmbad, Saunawelt, Fitnessraum, ein hauseigenes Kino, eine köstliche regionale Küche und einen großen gepflegten Garten mit Weitblick in die Natur. Das Restaurant ist selbstverständlich auch für Besuche ohne Übernachtung geöffnet. „Längst haben wir viel Erfahrungen mit exklusiven Veranstaltungen – von glanzvollen Hochzeiten bis hin zu hochkarätigen Firmenevents, die ein Höchstmaß an Perfektion verlangen“, so Christian Rex, der darauf verweist, dass sein Haus komplett gebucht werden kann. Auf zwei untadelige Protagonisten ist dabei immer Verlass: sein Team, das Gastfreundschaft in jedem Augenblick lebt, und die umgebende Natur, die den Kopf frei macht und Gedanken wachsen lässt.
www.paulinenhof.de

Es geht immer ums Detail

Peggy Mann, Geschäftsführerin des Catering & Event Unternehmens Optimahl – Foto: Optimahl

Auf diesen Moment freuen sich stets alle: Eine erfolgreiche Präsentation oder die Festreden sind beendet und dann rundet ein vielfältiges Buffet oder serviertes Menü am Tisch das Event ab. Seit mehr als 20 Jahren sorgt das Team des Catering-Unternehmens mit dem assoziativen Namen Optimahl dafür, dass Gäste diese in vollen Zügen genießen können, eben für optima(h)le Erlebnisse. Zu Event-, Business-, Messe- und Sport-Caterings kommt der kleine, feine Bereich des Private Catering. Fachfrau hierfür ist Geschäftsführerin Peggy Mann, die mit viel Wissen, Erfahrung und einer großen Portion Fingerspitzengefühl Veranstaltungen plant und für die Umsetzung optimal sorgt. „Am Anfang steht immer eine Idee, ein Thema, um das sich das Event von der Dekoration über die Gestaltung bis zu den Menüs oder Buffets rankt“, weiß Peggy Mann, die dem Kunden mit Rat und Tat zur Seite steht, um ein tragbares, persönliches und authentisches Konzept für sein besonderes Event zu entwickeln. „Dabei geht es immer um die Details“, so die Grande Dame des Optimahl-Eventcaterings, die aus der Gastronomie kommt, stresserprobt ist und weiß, dass eine gute Planung genauso wichtig ist wie die persönliche Betreuung anspruchsvoller Gäste, ganz gleich, ob das Event an einem speziell ausgewählten Ort oder in den eigenen vier Wänden des Kunden stattfindet. „Wir bieten in jedem Fall einen Allround-Service. Dazu gehören die stimmige Dekoration, Geschirr – passend zur Idee –, ein individuell entwickeltes Foodkonzept, erlesene Getränke, unser rundum aufmerksames Servicepersonal und natürlich die organisatorischen Details“, sagt sie und kann auf leistungsstarke Teams in Küche und Service bauen. „Vertrauen ist mir wichtig – in das Können der Teams und vor Ort, denn wir bewegen uns oftmals im Privatbereich unserer Kunden.“ Was sie an ihrer Arbeit besonders liebt? „Den Moment, wenn unsere Kunden sich ganz entspannt ihrer Rolle als Gastgeber widmen und die Stunden mit Ihren Gästen genießen können.“
www.optimahl.de

Die grosse Liebe Natur

Michael Stober, CEO und Eigentümer des Landgut Stober – Foto: Lars Behrendt bei Nauen

Als Michael Stober im Jahr 2000 zum ersten Mal auf das einstige Landgut der Berliner Industriellenfamilie Borsig im Nauener Ortsteil Groß Behnitz kam, spürten er und seine Frau Tanja Getto-Stober die Magie des Ortes. „Man kann sagen, ich hatte eine Vision“, beschreibt er später diesen Augenblick. Das Paar stürzte sich in die Mammut-Aufgabe der detailversessenen und nachhaltigen Sanierung des historischen Ensembles. Was einst als „nicht mehr restaurierbar“ eingestuft wurde, ist heute ein Ort der Begegnungen, in dessen DNA Nachhaltigkeit tief verwurzelt ist. Das durchzieht alle Bereiche und jedes Detail des Lebens auf dem Landgut. Viele Unternehmen entscheiden sich deshalb für Veranstaltungen am malerischen Groß Behnitzer See. 30 verschiedene Salons für Events, Tagungen und Hochzeiten stehen zur Auswahl, wobei jede einzelne ein Unikat ist. Mit viel Erfahrung organisiert das Landgut-Team Veranstaltungen vom glanzvollen Galadiner zum Firmenjubiläum bis zur exklusiven kleinen Runde. Dabei haben die Profis ein paar ganz besondere Kleinode in ihrer Schatzkiste: Events am Seeufer, auf der Margeritenwiese oder mitten im Hof auf historischem Pflaster. Zum puren Naturgenuss kommt umgehend der kulinarische. Regionale Lieferanten, Kochen im Rhythmus der Jahreszeiten, marktfrische Produkte, ein guter Draht zu Kleinerzeugern. Fleisch von Tieren, die auf den Weiden ringsum grasen durften, sind die Grundlagen für die Arbeit des Küchenteams, das alle Speisen frisch zubereitet. Kräuter wachsen im eigenen Garten, im dem auch Gemüse von Rhabarber bis Kürbis prächtig gedeiht. Nach dem Event können die Gäste im mehrfach ausgezeichneten Bio-Hotel im alten Logierhaus übernachten, gestaltet mit natürlichen und nachwachsenden Materialien. „Die Ausstattung unseres Bio-Hotels und der Zimmer ist das Abbild unserer Liebe zur Natur“, erklärt Michael Stober, der immer nach Menschen und Unternehmen sucht, die gemeinsam mit ihm „mehr für den Planeten“ tun.  
www.landgut-stober.de

Geschichte(n) mit Prozenten

Florian Löhlein, Geschäftsführer Mampe Spirituosen GmbH, Berlins ältester Spirituosenmarke – Foto: Mampe

Historische Industriearchitektur in moderner gläserner Neufassung, Manufakturprodukte aus 100 Prozent Handarbeit, Lebensgenuss an der Kreuzberger Bergmannstraße und ein Team, das bis ins kleinste Detail weiß, was Feiern gelingen lässt: Willkommen bei Mampe Berlin! Auf dem Gelände der ehemaligen Monopol Weißbier-Brauerei fand Berlins älteste Spirituosenmarke (mit den vom Arzt und Apotheker Carl Mampe erfundenen Bitteren Tropfen von 1831 als hochprozentige Medizin gegen die grassierende Cholera) im dortigen Sudhaus ein neues Zuhause. Hier entstehen alle Produkte: vom klassischen Halb & Halb über den legendären Fliegercocktail bis hin zu verschiedenen Gins auch in alkoholfreier Version. Die authentische Atmosphäre zwischen Backstein und Glas mit den Destillieranlagen erinnern an eine Filmkulisse. „Bei uns wurden schon Filme gedreht, fanden Konzerte und Fashionshows statt und natürlich Business- und von Zeit zu Zeit auch Privatevents“, berichtet Geschäftsführer Florian Löhlein. Der Unternehmer studierte in Bamberg und South Carolina und sammelte Managementerfahrung im Bereich Produktion, Kultur und Gesundheit, z.B. als Klinikleiter, bevor er mit seinem Geschäftspartner die Berliner Schnapsmarke übernahm. Dort überzeugt er vom ersten Tag an nicht nur mit einer klaren Wachstums-Strategie, sondern auch mit immer neuen Ideen zu Veranstaltungen mit spitzigen einfallsreichen Inhalten. Das Gin-Seminar mit der Herstellung eines eigenen Gins führt die Event-Hit-Liste an. Klingt alltäglich? Nicht hier. Als Teamwettbewerb konzipiert, erstellen die Teilnehmer*innen „um die Wette“ den besten, eigenen Gin. Unter Nutzung der eigenen mehr als 50 verschiedenen Destillaten und Mazeraten erstellten schon Schauspieler, Sportler, Anwälte oder Politiker den eigenen Gin nach deren Geschmack.
www.mampe.berlin

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