Die „guten“ Vorsätze

Foto: Pixabay

Haben wir das nicht schon oft erlebt – zum Jahresanfang oder anderen „einschneidenden“ Ereignissen nehmen wir uns einiges vor, meist einfach so. Überlegen wir dabei überhaupt richtig?

Auch bei diesen guten Vorsätzen kann man viel mehr oder länger etwas bewegen, wenn man sich vorher etwas Gedanken macht. Also vorher genau analysieren, was ist in meinem Umfeld möglich, gibt es genug „Helfer“, die mich unterstützen können.

Wichtig ist dann, dass ich viel über meine Vorsätze und Wünsche kommuniziere, dann fällt es schwerer aufzuhören, abzubrechen. Dabei ist auch die Auswahl der Gesprächspartner wichtig, die sollten „Unterstützer“ sein, möglichst Optimisten. Was hilft es, wenn der eigentlich gute Freund dann sagt: „Habe ich doch gleich gewusst, dass du das nicht schaffst!“ Wenn sich der Erfolg nicht wie gewünscht einstellt, sollte man sich die Frage stellen: Warum habe ich diesen Vorsatz gefasst? War der Wunsch realistisch, waren die Voraussetzungen da, um Erfolg zu haben?

Zum Thema „aktiver“ zu werden oder auch abzunehmen gibt es heute gute Hilfsmittel, wie z. B. die Uhr, die die Schritte zählt. Es sollten pro Tag mindestens 10.000 Schritte im normalen Alltag sein. Es muss nicht immer ein Vertrag im Fitnessstudio sein, kann aber auch unterstützen. Viel ist in der Natur machbar, also einfach – wenn die Schrittzahl noch nicht erreicht ist – raus und einige Schritte in der Nachbarschaft gehen oder joggen …

Dazu sollte man seinen Speiseplan wirklich mal „ansehen“!

Ist denn alles gesund oder essen wir manchmal nur aus Langeweile, Frust oder aus Gewohnheit? Lassen wir unserem Körper genug Zeit zwischen den Mahlzeiten zum „Verarbeiten“? Muss es immer süß und zuckerig sein? Viel kann jeder aber auch selber für seine „Gesundheit“ tun, ob mit guten Vorsätzen oder auch ohne. Mit der „Kraft der Natur“ sind auch heute noch einige „Zipperlein“ zu beseitigen.

Als Ursprung der modernen Naturheilkunde gilt das ganzheitliche Konzept von Pfarrer Sebastian Kneipp, welches er erstmals in einem Buch 1886 beschrieb. Es beruht auf fünf Säulen: die Hydro(Wasser) therapie, die Bewegungstherapie, eine gesunde Ernährung, Heilkräuter und die Ordnungstherapie, bei der es um das seelische Gleichgewicht geht. Der Ausgleich zur damaligen Industriealisierung – heute der stressige Alltag – waren Wasseranwendungen, Barfußlaufen, einfache Kost und Entspannung. Der „Heileffekt“ dabei entsteht durch das Prinzip des Wechsels, zwischen Kälte und Wärme oder Stress und Entspannung.

Ob die Nutzung eines Kneippbeckens, eines Gusses oder der Sauna, es ist immer Training für die Gefäße.

Kneipps unbequeme Wahrheit: „Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für seine Krankheit opfern.“

Entspannung durch Yoga – Foto: PR Aspria

Fit ins neue Jahr

Gerade zu Beginn des Jahres hat jeder große Pläne den Lebensstil zu ändern, sportlich aktiver zu sein und gesünder zu leben. Viele schaffen es dabei nicht konsequent zu bleiben. Oft scheitert es daran, eine feste Routine zu entwickeln. Ein voller Terminkalender, Verpflichtungen oder berufliche Termine erschweren die Umsetzung. Ein Fitnessstudio oder –club hilft dabei, die guten Vorsätze mit Spaß und Motivation umzusetzen. Am Anfang eines sportlichen 2020 sollte ein umfassender Gesundheitscheck stehen. Aspria Berlin beispielsweise unterstützt hier mit Experten, die ein individuelles Programm zusammenstellen, das zur Verbesserung der Gesundheit beiträgt. Personal Trainer helfen zudem mit viel Erfahrung und Wissen dabei, das Potenzial in den optimal ausgestatteten Fitnessräumen komplett auszuschöpfen. Wer lieber in einer Gruppe trainiert, kann einen der verschiedenen Kurse besuchen. Denn gerade regelmäßige Kurse helfen dabei, die Motivation und Begeisterung nicht zu verlieren. Es ist natürlich auch wichtig sich zu belohnen, während man die guten Vorsätze erfüllt. Im Aspria Berlin werden neben einem Innenpool, einer Dachterrasse und einem Wellness-Bereich wohltuende Massagen und Schönheitsbehandlungen angeboten, um eine perfekte Entspannung zu ermöglichen.

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