Kultur-Zeit

Team Kulturzug - Foto: VBB

Auszeichnung für Kulturzug

Der Kulturzug Berlin–Breslau mit seinem einzigartigen Kulturprogramm ist mit dem Europäischen Kulturmarken-Award 2017 in der Kategorie „Europäische Trendmarke des Jahres 2017“ ausgezeichnet worden. Der Kulturzug fährt seit April 2016 an jedem Wochenende zwischen Berlin–Cottbus und der niederschlesischen Metropole Breslau. Das zunächst auf ein Jahr begrenzte Angebot wurde von den Ländern Berlin und Brandenburg, dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), DB Regio und der Niederschlesischen Eisenbahn eingerichtet, um die damalige europäische Kulturhauptstadt Breslau 2016 bequem, umweltfreundlich und umsteigefrei erreichbar zu machen. Wegen der großen Nachfrage der Reisenden wurde das Angebot bis Ende 2018 verlängert. Mehr als 30.000 Fahrgäste und über 300 Künstlerinnen und Künstler sind bislang mit dem Kulturzug unterwegs gewesen."

www.vbb.de/kulturzug

10 Jahre Creative City Berlin

Unter dem Motto „The Big Good Future“ feierte Creative City Berlin sein 10-jähriges Bestehen. Gefördert vom Berliner Kultur- und Wirtschaftssenat, bietet die Online-Plattform für Kulturakteure und Kreativschaffende einen Überblick über Förder- und Finanzierungsfragen, vernetzt Akteure, bündelt Jobs, informiert über Projekte und Arbeitsräume und ist darüber hinaus Sprachrohr der Akteure selbst: Über 15.000 Profile zählt das Portal, 2.500 Jobs sowie 200 Events werden täglich zum Teil von den Usern selbst eingestellt. Redaktionelle Inhalte mit Interviews und Innovationen frisch aus dem Kultur-Kosmos bietet das CCB Magazin."

www.creative-city-berlin.de

SILLY im Doppelpack: „Wutfänger“ und „FREI VON ANGST“

Mitte November erschien zeitgleich mit dem Filmstart Silly – Frei von Angst „Wutfänger“ ein Live-Konzertmitschnitt als Audio/ Videoprodukt in den Konfigurationen DVD / Blu Ray / 2 Live-CDs (nur Audio). Zu sehen bzw. hören ist die ungekürzte Fassung des Konzerts in der Berliner Columbiahalle. Der Dokumentarfilm begleitet die Kult-Band bei ihrer „Kopf an Kopf“-Tournee. In sehr persönlichen Interviews erzählen Ritchie Barton, Jacki Reznicek, Uwe Hassbecker und Anna Loos entspannt und locker von der Entwicklung der Band. Von der Zeit im Osten mit der charismatischen Sängerin Tamara Danz, als sie Gesellschaftskritik in poetischen Texten verpackten und so für zahllose Menschen zum Hoffnungsträger avancierten. Der Tod von Tamara Danz war ein einschneidendes Erlebnis – menschlich wie auch für die Karriere der Band. 25 Jahre nach der Wende beschreiten die Rocker neue Wege und bleiben sich dennoch treu: eigensinnig, einfallsreich, unverkennbar und vor allem authentisch."

www.silly.de

GASAG Kunstpreis 2018

Der Preisträger des GASAG Kunstpreises 2018 steht fest: Die Jury hat sich für den in der französischen Schweiz geborenen und in Berlin tätigen Künstler Julian Charrière entschieden. Die von der GASAG initiierte Auszeichnung wird im kommenden Jahr zum fünften Mal in Kooperation mit der Berlinischen Galerie vergeben. Die Partner ehren mit dem Preis alle zwei Jahre eine herausragende künstlerische Person an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technik. Vorherige Preisträger waren: Susanne Kriemann (2010), Tue Greenfort (2012), Nik Nowak (2014) und Andreas Greiner (2016). Julian Charrière entwickelt nun für die erste große Halle der Berlinischen Galerie eine Ausstellung, die im Rahmen der Berlin Art Week 2018 eröffnet wird. Charrière befasst sich mit der Wechselwirkung von Mensch und Natur."

www.gasag.de

Verlängert: Von Monet bis Kandinsky.Visions Alive

Foto: ARTPLAY Media/Von Monet bis Kandinsky.Visions Alive

Nach den erfolgreichen Ausstellungen „Van Gogh Alive“ 2015 und „Hieronymus Bosch: Visions Alive“ 2016/2017 ist seit Juli 2017 eine weitere multimediale Bilderschau in der Alte Münze Berlin zu bestaunen. Diese wird nun aufgrund des anhaltenden Erfolges bis Ende Juni 2018 verlängert. „Von Monet bis Kandinsky.Visions Alive“ präsentiert auf ca. 1.000 qm die Werke der sechzehn bedeutendsten Künstler aus der Epoche der „Klassischen Moderne“ in einer einzigartigen Kombination aus HD-Projektion, Animation und Musik: Claude Monet, Edgar Degas, Paul Gauguin, Henri Rousseau, Henri de Toulouse- Lautrec, Gustav Klimt, Paul Signac, Piet Mondrian, Amedeo Modigliani, Vincent van Gogh, Pierre-Auguste Renoir, Juan Gris, Paul Klee, Edvard Munch, Wassily Kandinsky und Kasimir Malewitsch – ihnen allen gemeinsam ist der radikale Bruch mit der konventionellen Kunst. Stattdessen wagen sie Innovation und Experiment in Form, Material und Technik auf der Suche nach neuen visuellen Formen, um die gewaltigen Metamorphosen ihrer Zeit zu erfassen."

www.visions-alive.com

Försters Lieblingstouren neu erwandert

Foto: Thorsten Wiehle

Thorsten Wiehle von den Berliner Forsten kennt die Wälder rund um die Hauptstadt wie kaum ein anderer. Seine Wandertouren, auch bekannt aus der „Berliner Abendschau“ des rbb, gehören fast schon zum Kulturgut der Hauptstadt. Nun stellt er die schönsten Berliner Waldwanderungen in einem Buch vor. Er führt den Leser kenntnisreich mit Wegbeschreibungen, Fotos und Karten zu malerischen und faszinierenden Orten. Dabei verrät er viele wertvolle Tipps zu Ausflugsrestaurants, Waldspielplätzen und Badeseen. Ganz nebenbei vermittelt er tiefe Einblicke in die Natur und Bedeutung des Waldes. Jede der 42 Routen ist mit einer Karte sowie Informationen zur Anfahrt mit Bahn und Bus versehen."

www.viareise.de

„Baumeister für die Kunst“

Foto: Georg Kranz, Prerow

So heißt die Ausstellung, die noch bis zum 18. März 2018 im Kunstmuseum Ahrenshoop zu sehen ist und in deren Mittelpunkt die Architektur von Museen steht. Beteiligt sind renommierte Architekturbüros wie David Chipperfield Architekten aus Berlin. Gezeigt werden Bilder und Modelle von bereits fertiggestellten Museumsneubauten oder -umbauten. Für Ahrenshoop wurde eine Schau kuratiert, in der Museumsbauten als „dienende Räume“ in ihrem Spannungsfeld zwischen Werkstatt-Häusern und Kultur-Tempeln wahrnehmbar werden. Anhand von Modellen und Fotografien wird deutlich, wie moderne Museumsräume heute gestaltet werden. Das Büro David Chipperfield Architekten präsentiert seinen Entwurf des Museums Folkwang in Essen sowie das Galeriehaus „Am Kupfergraben 10“ in Berlin."

www.kunstmuseum-ahrenshoop.de

Neue Dauerausstellung im Centrum Judaicum

22 Jahre nach Eröffnung des Centrum Judaicum im Jahr 1995 wird die ständige Ausstellung der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum neu konzipiert. Im Frühjahr 2018 öffnet die neue Ausstellung, die wieder nach der hebräischen Inschrift über den Portalen der Synagoge benannt sein wird: „Tut auf die Pforten …“."

www.centrumjudaicum.de

Das LOCI LOFT

Foto: Julia Neigel; © LOCI LOFT

Das Programm des LOCI LOFT am Oraniendamm in Waidmannslust umfasst Jazz/Soul, Swing, Chanson und Cabaret. Einer der ersten Höhepunkte im Januar ist das Konzert von Julia Neigel am 12. Januar mit ihrem Live-Programm „Samt & Seide“. Sie geht neue musikalische Wege – eher ruhige Stücke, gefühlvolle Balladen, aber auch Coversongs wie Nat King Coles „When I Fall in Love“ und überraschende Interpretationen von Klassikern. Neben den Bühnenprogrammen bietet das LOCI LOFT ein stillvolles, gemütliches Ambiente sowie exklusive Speisen und vorzügliche Getränke. Auch für private Veranstaltungen und Firmenevents ist das LOCI LOFT zu einer beliebten Adresse geworden."

www.loci-loft.de

3. Staffel „Babylon Berlin“

Die Erfolgsserie wird fortgesetzt! Das Medienboard Berlin-Brandenburg fördert mit 120.000 Euro die Entwicklung der Drehbücher für die nächste Staffel (8 Episoden) des opulenten Serienmeisterwerks „Babylon Berlin“, erneut geschrieben und inszeniert vom Regietrio Tom Tykwer, Henk Handloegten & Achim von Borries. „‚Babylon Berlin‘ – famoser Erfolg einer deutschsprachigen Berlin-Serie, auch beim internationalen Publikum. Damit die Sucht nach mehr ‚Babylon‘ nicht ungestillt bleibt, unterstützen wir gerne die Fortsetzung dieser außergewöhnlichen Serie nach den Romanen von Volker Kutscher“, so Medienboard- Geschäftsführerin Kirsten Niehuus."

www.medienboard.de

 

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*